Bei der Bundestagswahl am 26. September geht es mehr denn je um die Zukunft unseres Landes. Die CDU mit Kanzlerkandidat Armin Laschet steht für Politik mit Maß und Mitte, für Sicherheit, Vernunft, Stärkung des Mittelstandes und Innovationen. In NRW beweist Laschet seit 2017, dass er sehr gut regieren kann und in der Lage ist, unterschiedliche Positionen und Menschen zusammenbringen. Die NRW-Koalition aus CDU und FDP arbeitet geräuschlos, sachorientiert und erfolgreich für unser Bundesland. SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz hingegen steht für ein rot-rot-grünes Linksbündnis – und damit für Chaos und destruktive Ideologien. 

Scholz selbst ist eine eher schwache Figur. Als Finanzminister hat er gerade Razzien in seinem Ministerium hinter sich – seine einzige Reaktion: Er greift die unabhängige Justiz verbal an.  Scholz mag in seinem Auftreten sonst zwar einigermaßen moderat wirken. Und vielleicht ist er persönlich gar nicht so sehr erpicht darauf, mit der ehemaligen SED, die sich heute die Linke nennt, zu paktieren. Doch er wird darüber nicht entscheiden dürfen. 

Der SPD war Scholz nicht einmal gut genug, um Parteivorsitzender zu werden. Sie hat ihn allein deshalb zum Frontmann gemacht, weil er seriös wirkt. So sollen gemäßigte Wähler geködert werden, die mit den radikal-linken Personen, die in der Partei die Strippen ziehen, nichts anfangen können. Es ist eine Mogelpackung. Scholz ist maximal ein Aushilfskellner, das Kommando in der Küche und an der Theke führen Saskia Esken, Norbert Walter-Borjans und Kevin Kühnert, für die ein Linksbündnis die Erfüllung ihrer kühnsten Sozialisten-Träume bedeuten würde. In der Zusammenarbeit mit Jung-Trotzkisten und SED-Altkadern würden sie vermutlich so richtig aufblühen.

Ausbaden müssten es die Bürger, die, falls Scholz Kanzler werden sollte, wenig zu lachen hätten. Es ist kein Schreckgespenst aus der Mottenkiste des Antikommunismus, wie manche Medien suggerieren wollen, sondern eine reale Bedrohung für unseren Wohlstand. Sozialisten waren immer schon stark im Einsammeln und Ausgeben des Geldes anderer Leute. Man muss sich nur anschauen, wie ein rot-rot-grünes Bündnis Berlin heruntergewirtschaftet und in einen Failed State verwandelt hat.

 Ein Linksbündnis auf Bundesebene würde die Schuldenbremse aussetzen, und es gäbe eine europäische Schuldenunion. Das würde Europa spalten, da die sparsamen Länder nicht mitzögen. Die deutschen Bürger würden unter anderem durch Vermögens- und Hypothekenabgaben geschröpft, Steuererhöhungen, Erbschaftssteuer – das volle Programm zur Schwächung des Mittelstandes und Zerstörung von Arbeitsplätzen. Unser Land würde überhaupt unsicherer. Denn für Ausrüstung der Bundeswehr und Polizei wäre wenig Geld da, so etwas steht für die Linken traditionell hinter an.

Wer all das nicht will, wer sich vernünftige, konstruktive und ausgewogene Politik wünscht, der sollte am 26. September mit seiner Stimme dazu beitragen, dass ein Linksbündnis verhindert. Die Union muss stärkste Kraft und Armin Laschet Bundeskanzler werden.