Gut 3,6 Millionen Euro für Krankenhäuser im Kölner Süden – bessere Versorgung der Patienten

Die Krankenhäuser im Kölner Süden erhalten aus einem Sonderinvestitions­programm der Landesregierung gut 3,6 Millionen Euro. Dazu erklärt der Landtagsabgeordnete Oliver Kehrl: 

„Wer ins Krankenhaus muss, der soll die bestmögliche Versorgung bekommen. Dazu gehören Ärzte, die ihre Expertise einbringen, gut ausgebildetes Pflegepersonal, aber eben auch, dass die Krankenhäuser die richtige Technik anschaffen, ihre Gebäude instand halten und modernisieren können. 

Ich freue mich sehr, dass wir hier im Kölner Süden vom Förderprogramm des Landes profitieren können. Das Krankenhaus der Augustinerinne erhält 1.987.319 Euro, das St. Antonius Krankenhaus profitiert von 1.320.186 Euro sowie die Tagesklinik Alteburger Straße von 320.333 Euro. Mit dem Geld wollen wir dazu beitragen, den jahrelangen Investitionsstau der rot-grünen Vorgängerregierung im Krankenhaus­bereich aufzulösen. Das bedeutet: Die Kliniken haben endlich die Möglichkeit, Sanierungen und Modernisierungen vorzunehmen. Letztlich kommt das uns allen, also den Patientinnen und Patienten, zugute. 

Damit hält die NRW-Koalition ein weiteres Versprechen aus dem Koalitionsvertrag. Wir sind angetreten für eine nachhaltige und flächendeckende medizinische Versorgung der Menschen hier in Nordrhein-Westfalen. Dieses Förderprogramm ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg dorthin.“

Hintergrund:

Mit einem Sonderinvestitionsprogramm stellt die Landesregierung zusätzlich 1 Milliarde Euro für Krankenhäuser und Pflegeschulen zur Verfügung. Davon entfallen 750 Millionen Euro auf die Krankenhäuser.