CDU: Wir wollen Wahlfreiheit an den Gymnasien: G8 UND G9

  1. RotGrün hat in NRW ein beispielloses Chaos an den Schulen angerichtet: Konfusion bei G8/G9, die Inklusion klappt überhaupt nicht, Tausende von Rektorenstellen sind unbesetzt und es gibt den meisten Unterrichtsausfall in Deutschland. Die Kultusministerin Löhrmann ist eine grüne Ideologin, vernachlässigt die Gymnasien und muss dringend abgewählt werden.
  1. Die CDU und insbesondere Spitzenkandidat Armin Laschet hat in den letzten Monaten genau zugehört: An den Schulen, bei Lehrer, Eltern, Schülern und Bildungsexperten. Wir möchten an den Gymnasien eine Reform aus einem Guss:
  1. Kern unseres Konzepts: Die Schulen sollen wählen dürfen zwischen G8 und G9. Die „einzig gute Lösung für unsere Kinder ist die Wahl zwischen einem verbesserten G8 und einem echten G9. Nur erreichen wir Akzeptanz bei allen.
  1. Die Entscheidung über eine Rückkehr soll die Schulkonferenz vor Ort mit Zweidrittelmehrheit zusammen mit dem Schulträger (also der Stadt) treffen. Aber niemand soll zur Rückkehr gezwungen werden. Also müssen beide Möglichkeiten gleichberechtigt im Schulgesetz verankert werden. Die Schulen sollen individuell nach ihrer Schülerschaft und den örtlichen Bedingungen ihre Schulzeit bestimmen. Frühester Zeitpunkt für die Rückkehr wäre 2018/2019.
  1. Das wichtigste für uns als CDU ist: Die Qualität der Gymnasien muss besser werden. Hierfür soll die Stoffmenge in der Mittelstufe gesenkt werden, und die zweite Fremdsprache erst in Klasse 7 beginnen. An den G8-Gymnasien soll Sekundarstufe 1 bis zur Klasse 10 verlängert werden.